Liberaler Mittelstand in Oberbayern gegründet

07.07.2012

Jetzt hat auch Oberbayern einen Bezirksverband des Liberalen Mittelstandes. Bei der Gründungsveranstaltung haben mich die anwesenden Mitglieder zum Bezirksvorsitzenden gewählt. Ich bedanke mich für das Vertrauen. Zu meinen ersten Gratulanten gehörten auch der ehem. FDP Bundesvorsitzende Wolfgang Gerhardt und der hessische Wirtschaftsminister Florian Rentsch, die beide zufällig im selnen Hotel waren. Wenn das kein gutes Zeichen ist...

Hier die Originalpressemeldung des Liberalen Mittelstandes:

Liberaler Mittelstand in Oberbayern gegründet


Münchner Unternehmer Andreas Keck (49) ist neuer Bezirksvorsitzender/Stellvertreter wurden Sandra Bubendorfer (Mühldorf) und Fritz Haugg (Planegg)/ Hessischer Wirtschaftsminister Florian Rentsch und der ehemalige FDP-Parteichef Wolfgang Gerhardt gehörten zu den ersten Gratulanten / Straffes Programm für die kommenden Jahre

MIESBACH (07.07.12) – Der Münchner Unternehmer Andreas Keck (49) ist zum ersten Bezirksvorsitzenden des Liberalen Mittelstandes Oberbayern gewählt worden. „Der Mittelstand hat in der Politik noch zu wenige Fürsprecher. Wir wollen uns mit liberaler Stimme einmischen“, sagte Andreas Keck auf der Gründungsversammlung der liberalen Vorfeldorganisation am Samstag im Hotel Bayerischen Hof in Miesbach.
Seine gleichberechtigten Stellvertreter wurden die selbständige Dolmetscherin Sandra Bubendorfer (Mühldorf) und der Geschäftsführer eines auf Erfindungen spezialisierten Marketingunternehmens Fritz Haugg (Planegg). Das Team komplettieren als Schriftführerin Gisela Ullmann (Ingolstadt), die dort für eine Bank kleine und mittlere Unternehmen betreut, und Uschi Lex, Geschäftsführerin des Maschinenbauers Lex GmbH aus Miesbach.
Die Landesvorsitzende des Liberalen Mittelstandes in Bayern, Jutta Herzner-Tomei (Ingolstadt) freute sich, dass der Mittelstand in Oberbayern mit einer eigenen liberalen Stimme spricht. Der Bezirksvorstand sei mit engagierten Mitgliedern aus allen Teilen Oberbayerns besetzt. Sie wünschte Andreas Keck, der auf Landesebene ihr Stellvertreter ist, eine glückliche Hand für die Leitung des Bezirks. Über die Gründung freuten sich auch der Vorsitzende der FDP Oberbayern, Dr. Daniel Volk MdB, und der stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende Bernhard Ströbel.
Kampf für Bürokratieabbau
Zentrale Eckpunkte des Bezirksverbandes sind nach Angaben des neuen Vorstands der Kampf für den Bürokratieabbau. „Permanent drohen neue und vielfach unnötige Lasten für den Mittelstand.“ Weitere Sorgen der Mittelständler seien „Änderungsfantasien“ im Erbschaftsrecht, die Betriebsübergänge gefährden können. Steigende Energiekosten, nicht vorhandene Wohnungen und mangelhafte Infrastruktur gefährden nach Ansicht der liberalen Mittelstandspolitiker Arbeitsplätze und verhindern Wachstum. „Unsere Willkommenskultur für zuwandernde Facharbeiter ist ausbaufähig, der notwendige Aufbau von Betriebs-Kindertagesstätten scheitert an unterschiedlichsten Hürden", erklärt Keck.
"Wir werden unsere Präsenz auf allen Ebenen erhöhen, sei es bei anderen Verbänden, den Kammern, den Parteien oder auch bei Unternehmen und der Öffentlichkeit. Aber auch innerhalb der FDP werden wir aktiv sein und die Stimme des Mittelstandes vertreten“, sagt der neue Bezirksvorsitzende.
Zufall: Hessens Wirtschaftsminister gratuliert vor Ort
Zu den ersten Gratulanten in der Geburtsstunde des oberbayerischen liberalen Mittelstandes gehörten der hessische Wirtschaftsminister Florian Rentsch und der ehemalige FDP-Bundesvorsitzende und jetzige Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt. Beide waren zufällig bei einer Veranstaltung des Fußball- Drittligisten SV Wehen Wiesbaden in Miesbach und ließen es sich nicht nehmen, dem Liberalen Mittelstand in Oberbayern alles Gute zu wünschen. Ebenfalls gratulierte der FDP-Kreisvorsitzende von München-Land, Rochus Kammer, der als frisch als Mitglied aufgenommen worden war.

 

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