Keck bloggt.
  • "Die Bundespolitik ist nicht alternativlos sondern visionslos"

    In einem sehr ausführlich Interview durch den Präsidenten des Verbandes Mittelstand in Bayern e.V. werden die aktuelle Landes- Bundes- und Europapolitik intensiv aus Sicht des Mittelstandspolitikers Andreas Keck beleuchtet und aufgezeigt, was besser zu machen ist.

  • Konsequente Digitalisierung statt Überstunden. So helfen wir der Polizei.

    20 Millionen Überstunden und der politische Streit entflammt sich zwischen Rot und Schwarz an der Forderung nach mehr Polizisten. Warum denkt eigentlich niemand über andere Lösungen nach? Mehr Effizienz durch konsequente Digitalisierung von Arbeitsabläufen z. B.

  • Die Mitte bröckelt – die Demokratie hustet – die Extremen jubeln.

    Wenn Donald Trump "America great again" machen möchte, dann setze ich folgendes Konzept dagegen: Lasst uns die Mitte wieder stark machen!

  • Nahles Teilzeit-Schaukampf

    Ein weiteres Beispiel der Weltfremdheit und Wirtschaftsferne der Arbeitsministerin Nahles: ihre aktuellen Vorschläge zu Änderungen von Teilzeitstellen.

  • Das bayerische Integrationsgesetz der CSU – ein Leid-Bild.

    Das bayerische Integrationsgesetz zeigt die bornierte, selbstgefällig und chauvinistische Grundhaltung der CSU. Diese lehnt Fremdes und Neues ab und will mit Hilfe der kruden Idee "Leitkultur" dafür sorgen, den Schein einer guten alten, heilen CSU-Welt aufrecht zu erhalten. Es sind weniger einzelne Sätze des Gesetzes, die aufhorchen lassen, es ist der Duktus insgesamt der damit verbunden ist. Die CSU greift damit meine ganz private Leitkultur an, die von Weltoffenheit, Neugierde, Toleranz, Nächstenliebe und sozialer Verantwortung geprägt ist.

  • Doppelte Staatsbürgerschaften ja gerne, multiple noch lieber, eine am besten!

    Doppelte Staatsbürgerschaften sind eine Segen. Und eine europäische wäre wünschenswert.

  • Europa nach dem Brexit: Aufstehen und weiterkämpfen.

    Der Brexit und seine Folgen: Warum diese Katastrophe auch Chancen beinhaltet. Wir könnten jetzt offensichtliche Fehler beseitigen und die vielen Vorteile auch mal betonen. Zum Beispiel.

  • Ausschließeritis ausschließen! Ja zu Kompromissen.

    In diesen parteipolitisch bunten Zeiten werden mögliche Koalitionen immer vielfältiger und anspruchsvoller in ihrer Statik. Vorauseilende Ausschlüsse sind genauso wenig hilfreich wie blauäugig eingegangene Wunsch-Koalitionen. Was hilft, sind klare Positionen und transparente Verhandlungen mit offenem Visier.

  • Aufstieg oder Abstieg – München muss sich entscheiden.

    In den nächsten Wochen wird es wieder um dem Bau der 3. Startbahn in München gehen. Der Grossraum München ist für viele international tätige Unternehmen nicht allein wegen seiner Biergärten, seiner Lage und wegen seines Kulturangebotes spannend, sondern eben auch wegen seiner internationalen Anbindung. Wer München liebt und unsere Zukunft nicht gefährden will, muss für den Ausbau sein.

  • Warum wir jetzt mehr Europa brauchen.

    Warum wir jetzt mehr Europa brauchen: Viele sehen unser Europa gefährdet aber kaum jemand will die Probleme mit einem mutigen mehr Europa lösen. Ich plädiere für mehr Europa statt weniger, wünsche mir Mut und Vision, statt Verzagtheit und einfacher Lösungen.

  • Flüchtlinge sollten sich für dauerhafte Zuwanderung bewerben.

    Kaum ein Thema beschäftigt die Öffentlichkeit so sehr wie die vielen Flüchtlinge, die hier nach Europa und vor allem nach Deutschland strömen. Eine ungesteuerte „Willkommenskultur" wird genauso wenig funktionieren wie ein mit Grenzzäunen bewehrtes Europa und Massenausweisungen wohin auch immer. Wo bleiben Lösungen aus der Mitte der Gesellschaft? Lösungen, die weder humanitäre Grundwerte wie das Asylrecht aushöhlen noch zu einer Überforderung unserer Gesellschaft führen?

  • Umgang mit kriminellen Flüchtlingen: Respekt erzwingen!

    Einfache Lösungen gesucht? Schade, die gibt es nicht. Warum wir differenziert mit dem Problem krimineller Flüchtlinge ausgehen müssen und wie wichtig Respekt ist, erörtert dieser Blogbeitrag.

  • Flüchtlingskrise: Agieren statt Re-agieren!

    Überall wird über die Flüchtlingskrise gejammert und lamentiert. Unsere Regierungen reagieren panisch bis kopflos, einige naiv, andere jenseits jeder Rechtsstaatlichkeit. Wo aber bleiben realistische Analysen und ein Plan, wie wir die Krise nachhaltig meistern können?

  • Fluchtursachen vor Ort bekämpfen – aber richtig!

    Immer wieder wird die Bekämpfung der Fluchtursachen gefordert. Kaum jemand macht konkrete Vorschläge dazu. Viel wird an Symptomen rumgedoktert, kaum etwas an den wahren Ursachen: Unfreiheit, Angst um Leib & Leben, fehlende Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftliche Perspektivlosigkeit. Es ist Zeit für neue Politik diesbezüglich.

  • Verantwortung für die Freiheit – das neue Grundsatzprogramm des Liberalen Mittelstandes

    Das neue Grundsatzprogramm des Liberalen Mittelstandes reflektiert die Rolle von mittelständischen Unternehmern, von Selbständigen und Freiberuflern in unserer Gesellschaft und den Spagat zwischen Freiheit und Verantwortung. Und formuliert klar, welche politischen Forderungen erfüllt werden sollen.

  • Mehr Netto vom Brutto – heißes Eisen oder heißes Thema?

    Für uns Liberale ist die Diskussion "Mehr Netto vom Brutto" eine schwierige. Wir wurden dafür 2009 begeistert gewählt, haben dann nicht geliefert und wurden 2013 wieder enttäuscht abgewählt – mit für die Partei existenzbedrohenden Ergebnissen. Wie soll die FDP mit dem Thema umgehen? Ein Beitrag von Andreas Keck.

  • Fehler der Führungsriege 09 endlich abhaken

    DIe Zeit von Sack und Asche muss endlich vorbei sein. Die FDP muss mit ihren Kernthemen endlich wieder in die Offensive. Sie wird gebraucht.

  • Die Wohlstandslüge: Neue Antworten zu Freiheit und Verantwortung

    Deutschlands Mittelschicht schrumpft. Das ist ungerecht und schlecht für unseren sozialen Frieden. Deshalb ist die FDP als Hüterin der sozialen Marktwirtschaft enorm wichtig für unsere Zukunft.

  • Ja zu Europa und Nein zur Schuldenunion – geht das?

    Die in Teilen berechtigte Kritik am ESM darf Europa nicht gefährden. Europa gut machen, das ist unsere Heruasforderung. Deshalb darf aus berechtigter Kritik an Schuldenvergemeinschaftung keine Euroskepsis und erst Recht keine Europafeindlichkeit werden.

  • Fraktion aus FDP, Hut und Piraten mit soliden Zielen

    Die von FDP, Hut und Piraten gegründete Fraktion im Münchner Stadtrat hat sich die richtigen Ziele gesetzt. Ich will nicht kalauern, aber so wird ein Hut daraus. ;-)

 
 
 

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