Mit allergrößtem Vergnügen habe ich in der aktuellen Ausgabe der Wirtschaftswoche einen Artikel von – nicht über – Martin Zeil zur Thematik Griechenland/Eurokrise/ESM gelesen. Selten oder eigentlich noch gar nicht, habe ich Aussagen einen Spitzenpolitikers hierzu gelesen, die einserseits wirtschaftspolitisch richtig, gleichzeitig aber europapolitisch verantworltich sind. Hut ab!
Ja, Europa und die EU hängen nicht an einer gemensamen Währung und nein, Euopa geht nicht den Bach runter, wenn Griechenland pleite gehen sollte! Frau Merkel und mit ihr viele andere irren hier...
Europa und wirtschaftliche Vernunft müssen kein Gegensatz sein, das zeigt dieser Artikel auf. Ich kann mir nur wünschen, dass sich dieser Position mehr führende Politiker anschließen und gemeinsam verhindern, dass wir in eine gigantische Transferunion schlittern, aus der wir nicht mehr rauskommen.
Ich empfehle den Artikel zum Nachlesen:
Artikel in der Wirtschaftswoche.
Jetzt bin ich mal gespannt, wie diese Stellungnahme des bayerischen Wirtschaftsministes und stellvertr. Ministerpräsidenten die politische Diskussion beeinflusst. Ich jedenfalls hoffe sehr, dass sie es tut! In diesem Sinn: Martin Zeil, machen Sie weiter!
Wollen Sie bezüglich meiner politischen Arbeit auf dem Laufenden bleiben? Dann tragen Sie sich doch einfach in den Verteiler meines eMail-Bulletins ein.
Selbstverständlich wird Ihre eMail-Adresse ausschließlich für diesen Zweck verwendet und eine Abmeldung ist auch jederzeit möglich.
(C) 2013 Andreas Keck