Verantwortung für die Freiheit – das neue Grundsatzprogramm des Liberalen Mittelstandes

09.11.2015
Andreas Keck

Der Liberale Mittelstand hat sich ein neues Grundsatzprogramm gegeben. In einem zweijährigen Prozess haben wir die Grundzüge skizziert, unzählige Diskussionen im Bundesvorstand und in den Landesverbänden geführt, gefeilt, gerungen, verworfen und neu getextet um das Ergebnis am 7.11. bei unserer diesjährigen Bundesdelegiertenkonferenz zu verabschieden.

Wir haben viel über den Spagat von Freiheit und Verantwortung gesprochen und die Rolle von mittelständischen Unternehmen in unserer Gesellschaft. Hinter dem Erfolgsmodell der sozialen Marktwirtschaft stehen wir mit all der Verantwortung, die daraus für uns Unternehmer auch für unsere Mitarbeiter und die Gesellschaft impliziert ist.

Aber ebenso klar sind unsere Forderungen an unseren Staat, uns das Leben nicht unnötig schwer zu machen, unternehmerische Freiheiten nicht immer weiter zu beschneiden und uns nicht über Bürokratie die Luft zum Atmen zu nehmen.

Wir ärgern uns, wenn Unternehmer immer gerne als Ausbeuter einerseits und willkommene Melkkühe andererseits gesehen werden. Wir wollen nicht, dass unsere Jugend ihr Heil am liebsten in einem Job beim Staat sucht, statt selbst unternehmerisch aktiv zu werden. Wir wollen, dass der Staat es uns einfach macht und sich nicht immer neue Bürokratiemonster ausdenkt. Wir wollen, dass auch unsere politischen Organe mehr in Chancen denn in Risiken denken.

Ich empfehle die Lektüre unseres neuen Grundsatzprogramms. Und ich empfehle die Unterstützung des Liberalen Mittelstandes ggf. mit einer Mitgliedschaft. Wir brauchen mehr Mittelstandskompetenz in den Parlamenten – der Liberale Mittelstand sorgt dafür!

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