Presseerklärung: Bayern hat die Herausforderungen des Verkehrs am Brenner verschlafen

07.02.2018
Andreas Keck
Presseerklärung: Bayern hat die Herausforderungen des Verkehrs am Brenner verschlafen

Zu eurer Info der Text einer Presseerklärung anläßlich des "Brennergipfels":

München, 6. Februar 2018 – Deutschland, Italien und Österreich wollten auf dem "Brenner Gipfel" eine dauerhafte Verkehrslösung für das wichtige Nadelöhr im Herzen Europas finden. Die kilometerlangen Staus sollen der Vergangenheit angehören und der LKW-Verkehr mehr auf die Schiene verlagert werden. Der Brennerbasistunnel als ein zentrales Element der transeuropäischen Schienennetze wird 2026 für den regulären Schienenverkehr öffnen. Für den Landtagskandidaten und Bewerber zur Spitzenkandidatur  Andreas Keck steht fest, dass die Bayerische Landesregierung und das CSU geführte Bundesverkehrsministerium versagt haben: „Auf deutscher Seite hat sich nichts getan, um den Zulauf zum Brennerbasistunnel zu beschleunigen. Zwischen Grafing, Rosenheim und Kufstein hat sich einfach gar nichts bewegt. Wir würden hier dringend einen viergleisigen Ausbau der Bahn und ausreichende Umschlagplätze benötigen, um die Bahn als echte Alternative zum Güterverkehr zu stärken. Aber die Bayerische Staatsregierung und das CSU-geführte Verkehrsministerium verschlafen auch dieses wichtige Projekt. Herr Dobrindt hat vier Jahre mit einer unrentablen und europafeindlichen Maut herumgeeiert und ist kein einziges Zukunftsprojekt angegangen. Es wird Zeit, dass diese Schlafhauben in ihren Ruhestand kommen. 2018 muss ein Jahr des Wandels werden“, so Andreas Keck wörtlich. Die zur Zeit geplante Fertigstellung der deutschen Strecke im Januar 2030 kommt für ihn viel zu spät.

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