Bayern wählt anders – fairer und spannender.

Das bayerische Wahlrecht sieht sogenannte "Offene Listen" vor. 

Die Parteilisten sind quasi nur ein Vorschlag an die Wähler. Am Ende zählt die Summe aus tatsächlich erreichten Erst- UND Zweitstimmen auf deren Basis die Kandidaten neu gereiht werden. Beim letzten Wahlkampf 2013 rutschte ich dadurch von Platz 13 auf einen hervorragenden Platz 7 vor.

Lieber Wähler, wenn Sie also wollen, dass ich im nächsten Bayerischen Landtag ihre Interessen vertrete, wählen Sie am besten mit beiden Stimmen die FDP. Allerdings können Sie MIR nur einmal Ihre Stimme geben – Ihre Erstimme in meinem Stimmkreis 104 Neuhausen - Schwabing-West - Milbertshofen oder Ihre Zweitstimme auf Platz 9 der FDP-Liste im restlichen Oberbayern.

Oder anders formuliert, wenn Sie im Stimmkreis 104 wohnen, wählen Sie mich bitte mit Ihrer Erststimme und geben Sie bitte Ihre Zweitstimme einem meiner Kollegen aus der FDP, zum Beispiel der Uschi Lex aus Miesbach.

Übrigens, wenn Sie mich nicht auf dem Wahlzettel für die Erststimme finden, dann wohnen Sie nicht in meinem Stimmkreis und finden mich auf dem großen Wahlzettel für die Zweitsstimme auf der FDP-Liste. Ist doch ganz einfach, oder?

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